Die Registrierkassenpflicht

Juni 6, 2016

Die Registrierkassenpflicht gilt seit dem 1.1.2016 und betrifft alle Unternehmen, deren jährlicher Barumsatz (Bargeld, Kreditkarte, Bankomatkarte) mehr als € 7.500 beträgt, sofern der Gesamtjahresumsatz € 15.000 übersteigt.

Für mobile Unternehmen wie z. B. Friseure, Masseure, Hebammen, Therapeuten, Tierärzte usw. gibt es geringfügige Erleichterungen. Diese können die mobilen Umsätze mit Paragon (Zahlungsbeleg) aufzeichnen und im Nachhinein in der Registrierkasse am Betriebsort erfassen. Es gibt Hersteller, die auch mobile Kassen anbieten.

Im Zusammenhang damit gibt es auch eine Belegerteilungspflicht  damit jeder Kunde eine Rechnung, einen Bon, eine Quittung oder einen sonstigen Zahlungsbeleg erhält.

Für neue Unternehmen gilt die verpflichtende Nutzung einer Registrierkasse zum Zweck der Losungsermittlung ab dem viertfolgenden Monat, nachdem die Grenze von € 7.500 überschritten wurde.

Informationen gibt´s auf der Website des Finanzministeriums!


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